Literatur
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Literatur

Im Folgenden finden Sie eine ausführliche Liste psychohistorischer Literatur, geordnet nach unterschiedlichen Arbeitsgebieten. Sie umfasst Bücher und Aufsätze von Psychohistorikern, aber auch von anderen Autoren aus der Philosophie- und Geistesgeschichte, die als Vorläufer für psychohistorisches Denken betrachtet werden können.

Geschichte der Kindheit und Evolution der Eltern-Kind-Beziehung

DeMause L (1979)
Hört ihr die Kinder weinen. Suhrkamp, Frankfurt/M.

 

DeMause L (2000)
Was ist Psychohistorie? Psychosozial, Gießen.

 

DeMause L (2005)
Das emotionale Leben der Nationen. Drava, Klagenfurt.

 

Ende A (2013)
Zu Geschichte und Gegenwart mitteleuropäischen Kinderlebens. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 14. Mattes, Heidelberg.

 

Frenken R (2003)
„Da fing ich an zu erinnern…“. Psychosozial, Gießen.

 

Fuchs S (2019)
Die Kindheit ist politisch. Mattes, Heidelberg.

 

Horstmann F (2019)
Die in Stein gemeißelte Erweckung eines Anscheins vom Leben. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 20. Mattes, Heidel­berg.

 

Knoch H, Kurth W, Reiß H, Egloff G (Hg.) (2012)
Die Kinder der Kriegskinder und die späten Folgen des NS-Terrors. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 13. Mattes, Heidelberg.

 

Kreis R (1980)
Die verborgene Geschichte des Kindes in der deutschen Literatur. Deutschunterricht als Psychohistorie. Metzler, Stuttgart.

 

Miller A (1980)
Am Anfang war Erziehung. Suhrkamp, Frankfurt/Main.

 

Miller A (2013)
Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst. Suhrkamp, Frankfurt/Main.

 

Pfeiffer C (2015)
The Abolition of the Parental Right to Corporal Punishment in Sweden, Germany and other European Countries. A Model for the United States and other Democracies? Forschungsbericht 128 des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, Hannover.

 

Puhar A (2000)
Die Kindheits-Ursprünge des Krieges in Jugoslawien. Teil 1: Kinder-sterblichkeit, Teil 2: Die Zadruga, Teil 3: Kindheitsalpträume und Rachephantasien. Psychohistorie, Gruppenphantasien und Krieg, Mattes, Heidelberg.

 

Reiß H (2004)
Geboren 1914. Eine empirische Mikro-Studie entlang der biographi­schen Linie des Robert Müller, Schriftsetzer aus Nürnberg. Jahrbuch für Psycho­historische Forschung 5. Mattes, Heidelberg.

 

Roese G (2012)
Dreißig Jahre Haft im falschen Film. Babyboomer, NAPOLA, Odenwaldschule. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 13. Mattes, Heidelberg

 

Röhl A (2012)
Immer noch Krieg. Eine biographische Sicht. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 13. Mattes, Heidelberg.

 

Rutschky K (Hrsg.1984)
Schwarze Pädagogik. Quellen zur Naturgeschichte der bürgerlichen Erziehung. Ullstein, Frankfurt/Main (Erstausgabe: 1977)

Historische Motivationen in Klein- und Großgruppen

DeMause L (2001)
Die Ursachen des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust. In: Kurth W, Rheinheimer M (Hg.) Gruppenfantasien und Gewalt. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 1. Mattes, Heidelberg.

 

Agora Z (2018)
Historische Identitäten psychologisch erforschen. Ein historisch-psychologischer Forschungsansatz. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 18. Mattes, Heidelberg.

 

Berghold J (2002)
Feindbilder und Verständigung. VSE Wiesbaden.

 

Binion R (1978)
„… dass ihr mich gefunden habt“. Hitler und die Deutschen, eine Psychohistorie. Klett-Cotta, Stuttgart.

 

Crisan H (2015)
Die intrauterine Beziehungsmatrix: Das indische Paradigma unbewusster Organisationsschemata gesellschaftlicher Strukturen. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 16. Mattes, Heidelberg.

 

Darnton R (1989)
Das große Katzenmassaker. Streifzüge durch die französische Kultur vor der Revolution. Hanser, München/Wien.

 

Demeure B (2013)
Die republikanische Pädagogik in Frankreich nach dem deutsch-französischen Krieg von 1870. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 14. Mattes, Heidelberg.

 

Galler F (2002)
„Noch blüht der junge Bush“ – Die Wahl von George W. Bush zum Präsidenten. Eine Niederlage des Bewusstseins. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 2. Mattes, Heidelberg.

 

Ihanus J (2015)
Specialities of emotionality in Russia. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 16. Mattes Heidelberg.

 

Kater M H (2006)
Hitler Youth. Harvard UP, Cambridge/Mass. and London.

 

Kurth W (2015)
Dynamik der öffentlichen Gefühle. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 16. Mattes, Heidelberg.

 

Lawton H (1988)
The Psychohistorian’s Handbook. The Psychohistory Press, New York.

 

Loewenberg P (1985 / 1996)
Decoding the Past. The Psychohistorical Approach. Berkeley UCP.

 

Reiß H (2008)
„Ob ihr das Ende sein wollt oder der Anfang“ – Gruppenfantasien im frühen deutschen Nationalismus und die Selbstsetzung des Ich: Johann Gottlieb Fichte 1794 bis 1808 und seine Reden an die deutsche Nation. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 8. Mattes, Heidel­berg.

 

Volkan V (2000)
„Großgruppenidentität und auserwähltes Trauma“, in Heft 9/10 (2000) der Zeitschrift PSYCHE, Sonderheft „Trauma, Gewalt und kollektives Gedächtnis“, S. 931 bis 953.

 

Wegener B (2007)
Die mythischen Begründungen der Nationen. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 7. Mattes, Heidelberg.

Anwendung psychoanalytischer und psychologischer Erkenntnisse im historischen und historiographischen Prozess

DeMause L (2006)
Friedensberatung: ein neues Berufsfeld. In: Galler F, Janus L, Kurth W (Hg.) Fundamentalismus und gesellschaftliche Destruktivität. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 6. Mattes, Heidelberg.

 

Grille R (2005)
Parenting for a Peaceful World. Longueville Media, Alexandria, Australia.

 

Alberti B (2010)
Seelische Trümmer. Geboren in den 50er- und 60er-Jahren. Die Nachkriegsgeneration im Schatten des Kriegstraumas. Kösel, München.

 

Bode S (2009)
Kriegsenkel. Die Erben der vergessenen Generation. Klett-Cotta, Stuttgart.

 

Chamberlain S (1997)
Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Über zwei NS-Erziehungsbücher. Psychosozial, Gießen.

 

Crisan H (2015)
Das Ich und seine zwei Welten. Zur evolutionsbiologischen Dialektik der Kultur-Natur-Beziehung. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 16. Mattes, Heidelberg.

 

DeMause L (1996)
Restaging fetal traumas in war and social violence. Int. J. of Prenatal and Perinatal Psychology and Medicine 8: 171-212 (auch Download von www.Ludwig-Janus.de.

 

Dodds E R (1985)
Heiden und Christen in einem Zeitalter der Angst. Aspekte religiöser Erfahrung von Mark Aurel bis Konstantin. Suhrkamp, Frankfurt/M. Zuerst englisch 1965.

 

Grof S (1983)
Perinatale Ursprünge von Kriegen, Revolutionen und Totalitarismus. Kindheit 5: 25-40.

 

Erikson E H (1966)
Identität und Lebenszyklus. Suhrkamp, Frankfurt/M.

 

Erikson E H (1966)
Kindheit und Gesellschaft. Klett-Cotta, Stuttgart.

 

Erikson E H (1981)
Jugend und Krise. Ullstein TB bei Klett-Cotta, Stuttgart.

 

Gruen A (2000)
Der Fremde in uns. Klett-Cotta, Stuttgart.

 

Gruen A (2015)
Wider den Terrorismus. Klett-Cotta, Stuttgart 2015 (Veränderte und gekürzte Neuausgabe des Titels: Der Kampf um die Demokratie, aus dem Jahr 2002).

 

Klußmann R (1998)
Gicht – Gier – Größe – Macht. Psychosozial, Gießen.

 

Kurth W (2002)
Wechselseitige Bezüge von Bindungstheorie und psychohistorischer Forschung. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 2. Mattes, Heidelberg.

 

Mitscherlich A und M (1967)
Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens. Piper, München/Berlin.

 

Ottmüller U (1991)
Speikinder – Gedeihkinder. Ed. diskord, Tübingen.

 

Petschauer P (2014)
In the Face of Evil. The Sustenance of Tradition. Perspektiven Presse.

 

Reiß H (2010)
Große (adelige) Bastarde – ein Sohnestypus in seinem „Goldenen Zeitalter“. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 11. Mattes, Heidel­berg.

 

Stierlin H (1978)
Delegation und Familie. Suhrkamp, Frankfurt a. M.

 

Volkan V (2005)
Blindes Vertrauen. Großgruppen und ihre Führer in Zeiten der Krise und des Terrors. Psychosozial, Gießen.

 

Volkan V (1999)
Psychoanalyse nationaler, ethnischer und religiöser Konflikte. Psychosozial, Gießen.

 

Wirth H J (2004)
Das Trauma vom 11. September und der Irak-Krieg. Psychoanalytische und psychohistorische Hintergründe. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 4. Mattes, Heidelberg.

 

Wolf M (2018)
Psychoanalyse als Forschungsmethode der Kritischen Theorie. Brandes und Apsel, Frankfurt am Main.

Anthropologische Konstanten und historischer Wandel der Gesellschaften und Identitätsstrukturen

Dinzelbacher P (1993)
Europäische Mentalitätsgeschichte. Kröner, Stuttgart.

 

Janus L (2009)
Die Geschichte der Menschheit als psychologischer Entwicklungsprozess. Mattes, Heidelberg.

 

Janus L (2013) (Hg.)
Die Psychologie der Mentalitätsentwicklung – vom archaischen zum modernen Bewusstsein. LIT, Münster.

 

Meier-Seethaler C (1993)
Von der göttlichen Löwin zum Wahrzeichen männlicher Macht. Ursprung und Wandel großer Symbole. Kreuz, Stuttgart.

 

Dijkstra B (1999)
DAS BÖSE ist EINE FRAU. Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität. Rowohlt, Reinbek.

 

Egloff G (2015)
Integrative Psychoanalyse. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 16. Mattes, Heidelberg.

 

Jovanovic G (2002)
Trauma im gesellschaftlichen Umbruch. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 3. Mattes, Heidelberg.

 

Jüttemann G (Hg.) (2013)
Die Entwicklung der Psyche in der Geschichte der Menschheit: Auf dem Weg zu einem integrativen Ansatz. Pabst, Lengerich.

 

Jüttemann G (Hg.) (2014)
Entwicklungen der Menschheit: Humanwissenschaften in der Perspektive der Integration. Pabst, Lengerich.

 

Kaufmann R (2015)
Monotheismus: Entstehung, Zerfall, Wandlung. Opus Magnum, Stuttgart.

 

Neumann E (1949)
Ursprungsgeschichte des Bewusstseins. Rascher, Zürich.

 

Neuse C (2009)
Die Auswirkungen der Unterschiede in den frühen Bindungen zwischen den Germanen und den Römern. Int. J. of Prenatal and Perinatal Psychology and Medicine 21: 125-137.

 

Obrist W (1988)
Die Mutation des Bewusstseins. Lang, Frankfurt.

 

Obrist W (2013)
Der Wandel des Welt- und Menschheitsbildes im Verlauf der Neuzeit, unter dem Blickwinkel der Bewusstseins-Evolution betrachtet. In: Janus L (Hg.) Die Psychologie der Mentalitätsentwicklung. LIT, Münster.

 

Oesterdiekhoff G (2013a)
Die Entwicklung der Menschheit von der Kindheitsphase zur Erwachsenenreife. Springer, Heidelberg.

 

Oesterdiekhoff G (2013b)
Psycho- und Soziogenese der Menschheit – Strukturgenetische Soziologie als Grundlagentheorie der Humanwissenschaften. In: Janus L (Hg.) Die Psychologie der Mentalitätsentwicklung. LIT, Münster).

 

Pinker S (2011)
Gewalt. Eine neue Geschichte der Menschheit. Fischer, Frankfurt/M.

 

Pinker S (2018)
Aufklärung jetzt. Für Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt. Eine Verteidigung. Fischer, Frankfurt/M.

 

Portmann A (1969)
Fragmente zu einer Lehre vom Menschen (darin die Begründung der Hypothese der „physiologischen Frühgeburtlichkeit“ des Homo sapiens). Huber, Basel.

 

Rank O (1941)
Beyond Psychology. Dover, New York.

 

Reichholf J H (2008)
Warum die Menschen sesshaft wurden. Fischer, Frankfurt/M.

 

Reiß H (2020)
Gewalthaufen, Teil 2: Sargon, zwischen Gilgamesch und Hammurabi, die Götter verlassen die Erde. Jahrbuch für psychohistorische Forschung 20. Mattes, Heidelberg.

 

Renggli F (2001)
Der Ursprung der Angst. Antike Mythen und das Trauma der Geburt Patmos, Ostfildern.

 

Theweleit K (1980)
Männerphantasien. Band 1 und 2. Rowohlt, Reinbek (zuerst 1977).

Identität in der Moderne

Bastian T (2012)
Die seelenlose Gesellschaft. Wie unser Ich verloren geht. München.

 

Gruen A (2002)
Der Fremde in uns. München. dtv, München.

 

Heinzel R (2008)
Die Wiederentdeckung der Zuversicht. Kösel, München.

 

Ehrenberg A (2008)
Das erschöpfte Selbst. Suhrkamp, Frankfurt/M.

 

Evers T (1987)
Mythos und Emanzipation. Junius, Hamburg.

 

Habermas J (1968)
Erkenntnis und Interesse. Suhrkamp, Frankfurt/M.

 

Huth W (1995)
Flucht in die Gewissheit, Fundamentalismus u. Moderne. Claudius, München.

 

Langendorf U (2001)
Schuldgefühl und Kastrationsangst im Europa der Neuzeit – am Beispiel des Onanieverbots. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 2. Mattes, Heidelberg.

 

Nielsen B (2004)
Weltuntergang und Weltaufgang. Apokalyptik als Vorstellungs- zusammenhang des amerikanischen und islamistischen Fundamentalismus. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 6. Mattes, Heidelberg.

 

Reiß H (2009)
Fleiß 1400 und Fleiß 1800? Oder: Von den Leidenschaften zu den Interessen. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 10. Mattes, Heidelberg.

 

Richter H E (2003)
Das Ende der Egomanie. Die Krise des westlichen Bewusstseins. Droemer-Knaur, München.

 

Rifkin J (2010)
Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein. Campus, Frankfurt/M.

 

Schmidbauer W (2012)
Das Floß der Medusa. Murrmann, Hamburg.

 

Plamper J (2012)
Geschichte und Gefühl. Grundlagen der Emotionsgeschichte. Siedler, München.

 

Weber M (1904/05 und 1920)
Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus.

 

Weber M (1965)
Die protestantische Ethik. Eine Aufsatzsammlung. Neuaufl. 2005, AreaVerlag, Erfstadt

 

Welzer H (2013)
Selbst denken. Eine Anleitung zum Widerstand. Fischer, Frankfurt/M

Psychologie des Geldwesens

Bastian T (2004)
Zur Psychologie der Gier. Psychologie heute, Heft 8 / 2004.

 

Binswanger H (2009)
Geld und Magie. Murmann, Hamburg.

 

Kurnitzky H (1974)
Triebstruktur des Geldes. Wagenbach, Berlin.

 

Crouch C (2015)
Die bezifferte Welt: Wie die Logik der Finanzmärkte das Wissen bedroht. Suhrkamp, Frankfurt/M.

 

Duchrow U, Bianchi R et al (2006)
Solidarisch Mensch werden – Psychische und soziale Destruktion im Neoliberalismus. VSA-Verlag, Hamburg.

 

Friedman M (1992)
Geld regiert die Welt. Econ, Düsseldorf.

 

Galler F (2009)
Gruppenprozess und Aktienbörse 2002 bis 2009. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 10. Mattes, Heidelberg.

 

Jüngst P (2001)
„Raubtierkapitalismus“ der Globalisierung. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 2. Mattes, Heidelberg.

 

Kessler W (2011)
Geld regiert die Welt. Wer regiert das Geld? Zwickau, Publik-Forum.

 

Lackner C (2009)
Emotional causes for the present global financial crises. The Journal of Psychohistory 37: 112-123.

 

Lietaer B (2000)
Mysterium Geld. Emotionale Bedeutung eines Tabus. Riemann, Mönchengladbach.

 

Türcke C (2015)
Mehr. Philosophie des Geldes. C.H. Beck, München.

 

Zieschank R, Diefenbacher H (2012)
Der Nationale Wohlfahrtsindex als Beitrag zur Diskussion um eine nachhaltige Ökonomie. In: Sauer Th (Hg.) Ökonomie der Nachhaltigkeit. Metropolis, Marburg.

 

Zinn Karl (2003)
Wie Reichtum Armut schafft. PapyRossa, Köln.

Vorläufer der Psychohistorie und Randgebiete

Bachofen J J (1861)
Mutterrecht und Urreligion. Eine Auswahl. Herausgegeben von Rudolf Marx. Kröner, Stuttgart 1927.

 

Dodds E R (1970)
Die Griechen und das Irrationale. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt. Zuerst englisch 1951.

 

Febvre L (1941)
La sensibilité et l’histoire. Comment reconstituer la vie affective d’autrefois?, Annales d’histoire sociale, 3 (1941), S. 5-20; deutsch: Sensibilität und Geschichte. Zugänge zum Gefühlsleben früherer Epochen; in: Honegger, Claudia (Hg. 1977): Schrift und Materie der Geschichte. Suhrkamp, Frankfurt a. M.

 

Friedell E (1927f)
Kulturgeschichte der Neuzeit. Band 1 und 2. Beck, München und dtv 1976.

 

Gebser J (1949)
Ursprung und Gegenwart. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart.

 

Gellner E (1993)
Pflug, Schwert und Buch. dtv, München.

 

Göttner-Abendroth H (1980 bis 2019)
Die Göttin und ihr Heros. Die matriarchale Religion in Mythos, Märchen und Dichtung. – Das Matriarchat I. Geschichte seiner Erforschung. – Das Matriarchat II,1. Stammesgesellschaften in Ostasien, Ozeanien, Amerika. – II, 2. Stammesgesellschaften in Amerika, Indien, Afrika – Geschichte matriarchaler Gesellschaften und Entstehung des Patriarchats, Band III: Westasien und Europa. Kohlhammer, München.

 

Hegel G W (1807)
Phänomenologie des Geistes. Suhrkamp, Frankfurt/M, 1979.

 

Heinsohn G (2003)
Söhne und Weltmacht: Terror im Aufstieg und Fall der Nationen. Orell- Füssli, Zürich.

 

Huizinga J (1919 / 2006)
Herbst des Mittelalters. Kröner, Stuttgart 2006.

 

Jaynes J (1988)
Der Ursprung des Bewusstseins. Rowohlt, Reinbek. Engl. Originalausgabe: The Origin of Consciousness in the Breakdown of the Bicameral Mind. Houghton Mifflin, Boston 1976.).

 

Jonas W E (2001)
Psycho-Morphologie in vergleichenden Interpretationen geschichtlicher Entwicklung. Beiträge der Gestaltpsychologie. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 2. Mattes, Heidelberg.

 

Keegan J (1978)
Das Antlitz des Krieges. Econ, Düsseldorf und Wien.

 

Khaldun Ibn (2016)
Das Buch der Beispiele. Einführung in die Weltgeschichte. Reclam, Stuttgart.

 

Lamszus W (1912)
Das Menschenschlachthaus. Bilder vom kommenden Krieg. Neu hgg von J Merkel und D Richter (Weissmann-Verlag / Frauenbuchverlag, München 1980).

 

Lévy-Bruhl L (1922)
Die geistige Welt der Primitiven (La mentalité primitive). Classic Edition, Saarbrücken 2009.

 

Luhmann N (2003)
Liebe als Passion. Suhrkamp, Frankfurt.

 

Lücker A (2016)
Trost in der Klaviermusik Beethovens. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung 17. Mattes, Heidelberg

 

Riemann F (1961)
Grundformen der Angst. Reinhardt, München.

 

van Dülmen R (2001) (Hg.)
Die Entdeckung des Ich. Wiss. Buchgesellschaft, Darmstadt. van Schaik C, Michel K (2016) „Das Tagebuch der Menschheit“ – Was die Bibel über unsere Evolution verrät. Rowohlt, Reinbek.

 

Vergin F (1931)
Das unbewusste Europa. Psychoanalyse der europäischen Politik. Hess, Wien und Leipzig.