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Ziel und Tätigkeit

Unser Ziel ist die Förderung der Psychohistorie. Unsere Mitglieder kommen aus den verschiedensten Feldern, wie Geschichte, Mathematik, Medizin, Pädagogik, Psychoanalyse und Psychologie, Theologie, Wirtschaft. Bezüglich des akademischen Grades ist eine ähnliche Vielfalt unter den Mitgliedern vorhanden: Professoren, Leute mit und ohne Doktortitel, mit und ohne Studienabschluss. Ein Teil der Mitglieder ist in akademischen Institutionen tätig, ein anderer betreibt die Psychohistorie unabhängig von akademischen Strukturen.

Die hauptsächlichste Tätigkeit der GPPP ist die Jahrestagung. Diese findet jeweils im Frühling statt und dauert von Freitag Abend bis Sonntag Mittag.

Wenn Sie an einer unserer Tagungen ein Referat halten möchten, so lesen Sie bitte den Call for Papers. Dieser wird jeweils im Verlauf des Herbsts aufgeschaltet. Dort finden Sie die nötigen Angaben zum Einreichen eines Referats.

Eine andere grundlegende Tätigkeit der GPPP ist die Herausgabe des Jahrbuchs für psychohistorische Forschung seit dem Jahr 2000. Auch schon für die Zeit davor gibt es Publikationen der damaligen Gesellschaft für Psychohistorische Forschung. Daneben wird in Zusammenarbeit mit einem GPPP-Mitglied ein "psychonomic newsletter" über den aktuellen politischen Prozess in unregelmässigen Abständen auf der Homepage der GPPP veröffentlicht. Nähere Informationen zu all diesen und noch weiteren psychohistorischen Veröffentlichungen finden Sie unter dem Link Publikationen.