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Geschichte der Gesellschaft für Psychohistorie und Politische Psychologie

Die Gesellschaft ist aus den jährlichen Tagungen einer lockeren Vereinigung von Psychohistorikern und an Psychohistorie Interessierten aus den verschiedensten Wissenschaftsbereichen hervorgegangen. Die Tagungen fanden ab 1987 mit Berlin beginnend in verschiedenen Städten statt (Berlin, München, Frankfurt, Heidelberg, Marburg, Kiel, Salzburg, Zürich, Hamburg). 1992 entstand bei der 6. Tagung in Berlin das Bedürfnis nach einer klareren Struktur durch eine Vereinsgründung. Die Gesellschaft hieß ursprünglich Deutsche Gesellschaft für Psychohistorische Forschung (DGPF) und wurde 2008 in Gesellschaft für Psychohistorie und Politische Psychologie (GPPP) umbenannt. Sitz der Gesellschaft ist Heidelberg